FRANK ENGELEN: Freispruch

2015 berichtete, u. a., die OSTFRIESEN-ZEITUNG:

Friedeburg

Zwölfjähriger Junge aus Friedeburg wird vermisst

12.06.2015 14:29 Uhr

Der zwölf Jahre alte Dave Möbius aus Friedeburg wird seit Donnerstag vermisst. Zuletzt wurde er gegen Mittag bei der Wohngruppe, in der er lebt, gesehen, teilte die Polizei mit. Die Beamten bitten die Bevölkerung um Hinweise. …

Tatsächlich lebten Dave und seine Schwester PIA, gegen ihren Willen in einer Wohngruppe. Immer wieder war Dave bei dem Familienrichter in Wittmund, und erklärte ihm, wie schlecht es ihm, und seiner Schwester in der Einrichtung ging. Wegen den erlebten Missständen wollten beide nicht in der Wohngruppe leben, sondern zurück zu ihrem Vater.

Wie üblich interessierte dies den Richter nicht, so dass sich Dave zunächst an Antonya wandte. Der damalige Vorsitzende des BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN, sowie Jo Conrad und auch Angela Masch wurden informiert. Dave entwich aus der Einrichtung und fand Unterschlupf bei Angela Masch.

Es gab eine große Suchaktion nach dem verschwundenen Jungen, bis der BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN veröffentlichte:

DAVE IS SAVE

Daraufhin wurde die überflüssige Suchaktion abgebrochen.

Später haben mutmaßliche Staatskriminelle den Jungen wieder gefunden, der sich bei Frau Masch sehr wohl fühlte, und in in das nächste Kinderheim gesteckt. Jahrelang wusste man nicht, auch nicht der Vater, wo die staatlichen Kinderklauer den Jungen untergebracht hatten.

Das änderte sich im Jahr 2018. Erneut meldete sich Dave bei Antonya. Wieder wurde der BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN informiert. Als die Einrichtung eine Ferienfreizeit im Harz durchgeführt hatte, konnte ein Kontakt zwischen Dave und seinem Vater hergestellt werden.

Einige Tage danach fuhr die ganze Gruppe vom Harz nach Hamburg, weil eine Erzieherin dort einen Arzttermin hatte. In Hamburg entwich Dave erneut, jetzt zu seiner Tante. Dort konnte man den Jungen einen Tag verstecken. Natürlich bekam die Tante noch am selben Tag besuch von den Staatskriminellen, die Dave wieder in eine Einrichtung stecken wollten.

Der Beamtendumm-Förderverein hat dann vorgeschlagen das Kind zum Verein FAMILIENWOHL von Frank Engelen zu schicken. Frank holte dann Dave aus Dresden ab, und versuchte zunächst die Behörden mit ins Boot zu holen. Hilfe war jedoch nicht zu erwarten. Lediglich den Jungen wollte man wieder haben. Wieder rückten die staatlichen Kinderklauer aus, um Dave einzufangen. Der Junge versuchte noch zu fliehen, und hatte sich bei seiner Flucht unter einem Auto versteckt. Allerdings wurde er gefasst, und in eine Einrichtung in Flöhe gebracht. Nach weniger als 12 Stunden war Dave dort wieder abgehauen.

Für den Jungen wurde es in Deutschland zu gefährlich. Wirklich helfen wollten die Behörden Dave und Pia nicht. Lediglich der staatliche Kinderhandel sollte gestützt werden, deshalb verschwand Dave ins Ausland. Dort blieb er bis zu seiner Volljährigkeit.

Nach der ersten Flucht wurden Angela Masch und Jo Conrad in Wittlich angeklagt und verurteilt. Man ging in Berufung, aber Jo Conrad machte den Fehler, aus Kostengründen, die Berufung zurückzunehmen.

Auch Frank Engelen wurde angeklagt, und war sogar monatelang in Untersuchungshaft. Auch das staatsnahe Heztforum SONNENSTAATLAND berichtete darüber.

Große eigene Erkenntnisse wurden jedoch nicht veröffentlicht. Natürlich wurde auch wieder die Systempresse bemüht. Der viel natürlich nicht viel mehr ein, als Frank als Reichsbürger zu verunglimpfen, oder wenigstens eine angebliche Nähe dazu herzustellen.

Das Amtsgericht verurteile den Angeklagten dann zu einer Bewährungsstrafe. Frank ging in Berufung, und der Staatsanwalt, zu dem sich zwischenzeitlich eine persönliche Feindschaft entwickelte, legte ebenfalls Rechtsmittel ein. Dadurch wurde es erst möglich, dass das Landgericht eine höhere Strafe als das AG aussprach. Lt. Urteil des Landgerichts hätte Frank über 2 Jahre in Haft gesollt, und dies natürlich ohne Bewährung. Der Angeklagte, der nicht nur für die Freiheit von Kindern kämpft, kämpft auch weiter für seine Freiheit, und das mit Erfolg.

Nach seinem Revisionsantrag wurde natürlich auch die Generalstaatsanwaltschaft gefragt, die die Verurteilung auch für falsch hielt. Tatsächlich hat Frank Engelen inzwischen einen Freispruch erhalten.

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Natürlich wird über diesen Freispruch im SONNENSTAATLAND nicht berichtet. Es war doch von Anfang an klar, dass Frank keine Kindesentziehung begangen hatte Nachweislich ist Dave alleine abgehauen, damit hatte Frank überhaupt nichts mit zu tun.

SO SEHEN SIEGER AUS: Bernd Schreiber gewinnt beim Amtsgericht Gelsenkirchen

Am 20.9.2021 gab es beim Amtsgericht Gelsenkirchen mal wieder ein unsinniges Strafverfahren gegen den Rollstuhlfahrer Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen. Der 66-jährige Rollstuhlfahrer wurde im September 2023 völlig grundlos von einem Teutschen, also einem Türken mit deutschen Pass, beleidigt.

Als daraufhin die Polizei angerufen wurde, hat der Teutsche den Deutschen auch noch angespuckt.

Der Deutsche filmte dann den Teutschen mit seinem Handy, und das Video zeigt, wie der Teutsche den Rollstuhlfahrer angriff.

Als die Polizei eintraf, bestritt der Teutsche die Taten, und behauptete, dass der Rollstuhlfahrer Drogen genommen hätte, und meinte, dass der Deutsche in als „DRECKSMOSLEM“ bezeichnet hätte.

Der Teutsche wurde sofort angezeigt, der Rollstuhlfahrer bekam keine Anzeige. Die muss aber später nachgeholt worden sein.

Zunächst gab es ein Strafverfahren gegen den Teutschen, der natürlich gleich 2x nicht zur Verhandlung erschien. Zum 3. Termin wurde er von der Polizei vorgeführt. Es gab gleich etliche Geschädigte. Auch Mädchen waren Opfer des kriminellen Teutschen, und er wurde auch wegen mehreren Straftaten verurteilt. Leider nicht mehr in dem Fall des Rollstuhlfahrers. Dieses Verfahren wurden nicht mehr verhandelt. Diese Straftaten bekam er als Mengenrabatt geschenkt.

Am 20.9.2024 fand dann das Strafverfahren gegen den echten Deutschen statt. Die angebliche Beleidigung konnte nicht nachgewiesen werden, denn der Teutsche, und auch seine Mutter, die als Zeugin geladen wurden, erschienen natürlich nicht. Die Märchenstunde musste also ausfallen und das Verfahren wurde auf Kosten der Staatskasse eingestellt.

Der 16. Sieg also im 16. Strafverfahren.

Die Richterin teilte noch mit, dass sie das Strafverfahren gegen Bernd Schreiber schon im Vorfeld einstellen wollte, aber wieder war die Staatsanwaltschaft Essen damit nicht einverstanden.

 

Weitere Beiträge zu dem Thema:

https://beamtendumm.home.blog/2024/09/22/16-strafverfahren-nach-2-minuten-gewonnen/

https://feldmark.news.blog/2024/09/20/bernie-16-gewinnt-wieder/

https://misterfreispruch.wordpress.com/2024/09/20/2024-a16-e-fs16-gewonnenes-strafverfahren-beim-lg-wegen-beleidigung/

Video des Angriffs

 

SO SEHEN SIEGER AUS: Bernd Schreiber gewinnt beim Amtsgericht Gelsenkirchen

Am 19.3.2021 gab es beim Amtsgericht Gelsenkirchen mal wieder ein unsinniges Strafverfahren gegen den Rollstuhlfahrer Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen. Der 61-jährige Rollstuhlfahrer soll angeblich einen 18-Jährigen angegriffen haben, der noch die 9. Klasse besuchte. Ein Einstein ist der 18-Jährige sicherlich nicht, wie die Verhandlung zeigen sollte.

Im Vorfeld sah es nicht gut aus für den Rollstuhlfahrer. Der gesunde Menschenverstand würde wahrscheinlich vermuten, dass eher der 18-jährige Schüler den Rollstuhlfahrer angreift, als der Rollstuhlfahrer einen 9.-Klässler., aber auf den gesunden Menschenverstand, da kommt es vor Gericht nicht darauf an.

Der Rollstuhlfahrer behauptete, dass der 18-Jährige ihn angegriffen habe.

Der 18-Jährige behauptete, dass der Rollstuhlfahrer ihn angegriffen habe.

Sein Kollege hatte von dem Vorfall ein Video gedreht, und behauptete auch, dass der Rollstuhlfahrer den 18-jährigen Minieinstein angegriffen hätte.

Die Polizei wurde gerufen. Nach der Sichtung des Videos behauptete auch der Polizist, dass der Rollstuhlfahrer den Schüler angegriffen hätte.

Können gleich 3 Personen irren?

Sie können, und teilweise wird das sogar vorsätzlich gewesen sein.

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